Mehr Umsatz und Profit aus bereits bezahltem Traffic. Ohne mehr Adspend, ohne mehr Rabatte.
Über 90 % deines bezahlten Traffics verfallen. Wir machen Umsatz daraus. Durch performance-getriebene Trafficverwertung und AI-gestütztes Coverage-Testing.




Success Cases
„Die Zusammenarbeit mit chatmarks ist für uns super wertvoll! Sie unterstützen beim Operativen, von Kampagnen bis hin zu strategischen A/B-Tests und der allgemeinen Optimierung. Wir können chatmarks von Herzen weiterempfehlen.“

„Der Austausch ist immer super wertvoll! Ich kann mich auf chatmarks verlassen und weiß, dass die Themen in guten Händen liegen und vorangetrieben werden. Die Reaktionszeit ist sensationell.“

„chatmarks hat uns von Beginn an mit ihrem professionellen Ansatz überzeugt und sich in kürzester Zeit mit unserer Marke und den Besonderheiten der Outdoorbranche vertraut gemacht. Dank der fachlichen Kompetenz, der Expertise und der schnellen Reaktionszeiten von chatmarks setzen wir in kürzester Zeit Ideen in die Tat um.“

Für Brands, die aus bestehendem Traffic mehr rausholen wollen. Ohne mehr Adspend und ohne mehr Rabatt.
Das System aus vier Jahren Owned-Channel-Aufbau für Marken wie Marc O’Polo, Tchibo und Jack Wolfskin — und der Erkenntnis, dass über 90 % der kaufbereiten Kontakte aus bezahltem Traffic verloren gehen.
Du machst 10 Mio.+ im Jahr und zahlst jeden Monat mehr für Klicks. Der Umsatz pro Besucher bleibt gleich. Mehr Budget allein ist kein Hebel mehr.
Über 90 % deines Traffics kaufen nicht und kommen nicht wieder. Du merkst es nicht, weil niemand misst, wie viele kaufbereite Kontakte verloren gehen.
Du kennst euren CAC. Was ein entgangener Kontakt wert ist, nicht. Genau deshalb bekommt euer wertvollster Kanal nur das Budget, das übrig bleibt.
Jede Optimierung baut auf die vorherige auf. Jede Verbesserung an Sichtbarkeit, Anmeldung oder Wert pro Kontakt zahlt sich jeden Monat wieder aus — auf alle Besucher, und die, die noch kommen.
- Brands, die eine Agentur suchen, die den nächsten E-Mail-Newsletter baut
- Teams, die Öffnungs- und Klickraten als Erfolgsindikator sehen
- Wer Testing für optional hält und lieber nach Bauchgefühl „optimiert“
- Wer Owned Channels als Nebenprojekt sieht, nicht als Profit-Hebel
Die meisten Brands verlieren nicht, weil sie keinen Traffic bekommen. Sie verlieren, weil sie ihn nach dem Klick nicht behalten.
Reichweite wird teurer, Tracking schwieriger, der Wettbewerb bietet auf dieselben Audiences. Brands wachsen, solange bezahlter Traffic profitabel bleibt. Das funktioniert nur, wenn aus Besuchern Kontakte werden, die beim zweiten Kauf keinen zweiten Klick kosten.
Über 90 % der Besucher kaufen beim ersten Mal nicht. Sie sind bezahlt, angekommen und weg. Das System sorgt dafür, dass immer mehr von ihnen Kontakt werden, dass diese Kontakte kaufen und dass jeder Test den nächsten Besucher wertvoller macht.
Wachstum entsteht, wenn mehr Besucher zu Kontakten werden, die man ohne Adspend wieder erreicht.
Paid rechnet sich nicht mehr, wenn jeder Besucher nur einmal erreicht wird und jeder Kauf einen neuen Klick kostet.
CORE macht aus denselben Klicks eigene, kaufbereite Kontakte — erreichbar über deine Owned Channels, ohne Abhängigkeit von Algorithmen und Plattformen.
Bei 10+ Mio.-Brands entscheiden allein 1–2 % mehr Signup-Rate über sechsstellige Jahresbeträge. Der Engpass ist nicht der Traffic, sondern was post-click daraus wird.
Wer mehr eigene Kontakte pro Klick gewinnt, kann sich einen höheren CAC leisten als der Wettbewerb — bei gleichem Adspend.
In einem typischen Shop kaufen ~2,5 %, nur ein Bruchteil meldet sich an. Der Rest geht post-click verloren und kommt nur über teures Retargeting zurück.
Eine wachsende Liste ist das einzige Asset im Marketing, das jeden Monat wertvoller wird statt teurer. Jede Optimierung bleibt und wirkt Monat für Monat.

DAS SYSTEM
chatmarks’ Compound Owned Revenue Engine (CORE)
Von bezahltem Traffic zu Owned Revenue mit Zinseszins-Effekt.


Wir haben in den letzten vier Jahren die Subscriber-Gen- und Owned-Channels einiger der bekanntesten Marken im DACH-Raum gebaut und betrieben – verdichtet aus dieser Erfahrung ist CORE entstanden.
CORE ist das System, mit dem wir aus bezahltem Traffic eigenen, wiederkehrenden Umsatz machen. Statt dieselbe Reichweite jeden Monat neu zu mieten.
Owned Revenue ist kein Rätsel. Das System folgt einer simplen Logik, mit drei Hebeln.
So simpel, dass es auf eine Serviette passt:
Wie viele Besucher deine Einstiegspunkte überhaupt sehen. Meist weniger als die Hälfte. Misst niemand. Deshalb fangen wir hier an.
Wie viele davon zu kaufbereiten Kontakten werden. Nicht nach Geschmack, sondern im kontrollierten Testing.
Wie viel Umsatz und Profit jeder Kontakt bringt. Optimiert an Performance-KPIs, ohne Incentives im Gießkannenprinzip.
Gleicher Traffic, gleiches Budget. Die drei Hebel multiplizieren sich. Jede Optimierung wirkt auf jeden Kontakt — und jeden, der noch kommt. So sieht das aus:
Wie viele deiner Besucher sehen überhaupt eine Möglichkeit, Kontakt zu werden?
Wir fangen mit der Zahl an, die fast jede Brand überrascht: wie viele Besucher nie die Chance bekommen, ein Kontakt zu werden. Falsches Placement, falsches Timing, kein Unterschied nach Quelle, Verhalten oder Gerät.
Du bezahlst für jeden Besucher, egal woher er kommt. Ein großer Teil davon läuft an deinen Signups vorbei. Egal wie gut sie gebaut sind.
Kurz gerechnet: 250.000 Besucher im Monat, dein Popup konvertiert mit 3 %. Klingt okay. Aber die 3 % laufen auf 125.000 Views, nicht auf 250.000. Das sind 3.750 Kontakte. Bei 80 % Coverage wären es 6.000. Gleiches Popup, gleicher Traffic, 60 % mehr Kontakte.
Und das findet kein A/B-Test, solange niemand es misst. Dein Signup kann noch so gut konvertieren. Wenn ihn nur die Hälfte sieht, verliert er gegen einen mittelmäßigen, den alle sehen.
Deshalb messen wir Coverage zuerst. Nach Gerät, Quelle, Timing und Placement. Jede Dimension zeigt, wo Traffic verloren geht, der Kontakt und Umsatz hätte werden können.

Wie viele Besucher werden zu eigenen Kontakten?
Fast jede Brand, die zu uns kommt, hat denselben Zustand: Der Einstiegspunkt wurde einmal gebaut. Und seitdem nie wieder angefasst.
Er ist der einzige Mitarbeiter im Unternehmen, der nie eine Zielvereinbarung bekommt.
Dabei entscheiden hier Kleinigkeiten über sechsstellige Jahresbeträge. Trigger, Format, Wording, Incentive, die Hürde im Formular. Ein Wort in der Headline, ein Feld weniger, ein anderer Moment.
Es gibt zwei Wege, wie Änderungen an dieser Stelle normalerweise passieren:
- 1.Jemand kopiert, was der Wettbewerber macht. Ohne zu wissen, ob der es je getestet hat.
- 2.Jemand ändert nach Geschmack. Und kann hinterher nicht messen, was es gebracht hat.
Unser Weg: Wir nehmen den Einstiegspunkt auseinander. Aufmerksamkeit, Verhalten, Timing, Formular, Anreiz. Aus jedem Punkt entstehen Hypothesen, und jede Hypothese wird zu einem Test.
Jede Änderung läuft als kontrollierter Test. Und ein Kontakt zählt bei uns erst, wenn er Umsatz bringt, nicht wenn er in der Liste steht. Damit nicht das 20-%-Rabatt-Popup jede Rate gewinnt und deine Marge ruiniert, läuft jeder Test gegen dieselbe Guard-Metrik: Umsatz und Profit pro Neukontakt.


Wie viel Umsatz bringt am Ende jeder Kontakt?
Zwei Marken können gleich viele Kontakte haben, und die eine macht das Doppelte pro Kontakt. Der Unterschied entsteht nach dem Opt-in: in dem, was jeder Kontakt in den ersten 90 Tagen kauft und was er dich dabei kostet.
Die meisten Owned Channels werden nach Kalender betrieben. Was rausgeht, entscheidet der Plan. Was ein Kontakt wert ist, fragt niemand.
Wir drehen das um. Jeder Kontakt hat einen Wert, und alles, was diesen Wert bewegt, ist ein Hebel: welcher Kanal, welches Timing, welches Angebot, welcher Anreiz, für wen. Was davon bei dir am meisten bringt, entscheidet der Test, nicht der Plan.
Mehr Umsatz je Kontakt und weniger Rabattkosten sind kein Widerspruch. Es ist dieselbe Mechanik.
Und jetzt der Teil, der diese Arbeit von klassischer Agenturarbeit unterscheidet.
Eine Kampagne wirkt einmal. Kampagne vorbei, Effekt vorbei, nächste Kampagne. Ein Test, der gewinnt, wirkt jeden Monat. Auf jeden Besucher, der noch kommt.
Bleiben wir beim Beispiel von oben. Cover hebt die Views von 125.000 auf 200.000. Capture hebt die Rate von 3 % auf 5 %. Convert hebt, was jeder Kontakt kauft.
Das ist deine neue Baseline. Sie läuft im Januar, im Februar, im März. Ohne dass jemand noch etwas dafür tun muss. Jede weitere Verbesserung rechnet sich auf alle vorherigen drauf. Mehr Views mal höhere Rate mal höherer Wert.
Nach einem Jahr sind das über 75.000 Kontakte, die es ohne diese Testserie nicht gäbe. Und der Umsatz, den sie Monat für Monat bringen.
Das ist CORE.
WAS DAS FÜR DICH HEISST
Mehr Umsatz aus demselben Traffic, wachsender CM3 und ein Asset, das dir gehört.
- →Mehr eigene Kontakte aus demselben Traffic. Mehr Umsatz, ohne mehr Adspend.
- →Mehr Profit pro Kontakt erlaubt einen höheren CAC. Du kannst mehr für Reichweite ausgeben als der Wettbewerb, bei mehr Marge.
- →Anders als gemietete Reichweite verfällt deine Kontaktbasis nicht, wenn du aufhörst zu zahlen. Sie wird jeden Monat wertvoller. Und sie gehört dir.
Weil der Traffic schon bezahlt ist, landet der Mehrumsatz fast ungeschmälert im CM3.
Weniger Abhängigkeit von gemieteter Reichweite. Mehr Umsatz aus Bestehendem. Mehr CM3 unterm Strich.
Bau die Owned-Revenue-Engine, die dein Adspend braucht.
Wenn du es ernst meinst, ist der nächste Schritt ein 30-Minuten-Gespräch. Wir schauen, ob CORE zu deinem Traffic, deinem Team und deinen Zahlen passt. Und sagen dir klar, wenn nicht.
Dauert 30 Minuten, unverbindlich.
Liefern unsere Tests in 90 Tagen keinen messbaren Mehrumsatz, arbeiten wir kostenlos weiter, bis sie es tun.