Mehr Profit aus bereits bezahltem Traffic. Ohne mehr Ad-Budget, ohne mehr Rabatte!
Wir helfen 8-stelligen E-Commerce-Marken, Signup-Rate, Owned Revenue und CM3 zu steigern. Mit systematischem Signup-Testing und gezielter Subscriber Profit Optimization.



„Great and dedicated team! They care about the results and act in a very professional way.“

„Die Zusammenarbeit mit chatmarks ist für uns super wertvoll! Sie unterstützen beim Operativen, von Kampagnen bis hin zu strategischen A/B-Tests und der allgemeinen Optimierung. Wir können chatmarks von Herzen weiterempfehlen.“

„Der Austausch ist immer super wertvoll! Ich kann mich auf chatmarks verlassen und weiß, dass die Themen in guten Händen liegen und vorangetrieben werden. Die Reaktionszeit ist sensationell.“

„chatmarks hat uns von Beginn an mit ihrem professionellen Ansatz überzeugt und sich in kürzester Zeit mit unserer Marke und den Besonderheiten der Outdoorbranche vertraut gemacht. Dank der fachlichen Kompetenz, der Expertise und der schnellen Reaktionszeiten von chatmarks setzen wir in kürzester Zeit Ideen in die Tat um.“

„Als erste WhatsApp-Agentur in Deutschland ist chatmarks ein Pionier im Markt mit viel Expertise. Das bestätigen uns auch unsere Kunden, die mit chatmarks zusammenarbeiten. Wir sind sehr froh, einen solchen Partner an unserer Seite zu wissen.“

„Platzhalter für das sechste Testimonial. Hier kommt das Zitat hin, sobald es freigegeben ist.“

FÜR WEN IST DAS?
E-Com-Brands, die ein einziges, unbequemes Problem haben
Steigende CPMs, schwächeres Retargeting und ein Werbebudget, das jeden Monat mehr kostet und weniger zurückbringt.
Als Entscheider einer Brand mit ernsthaftem Traffic hast du den Proof of Concept lange hinter dir. Das Produkt funktioniert. Paid Acquisition funktioniert. Der Shop macht verlässlich Umsatz.
Du bist im Teich der größeren Fische angekommen.
Der erste Cashflow ist da, die ersten Upgrades auch. Aber von echter Fluchtgeschwindigkeit ist das noch weit entfernt.
Denn genau hier verschieben sich deine Aufgaben. Es geht nicht mehr darum, neue Creatives, Audiences oder Kanäle zu validieren. Es geht um die größere Frage: Wie viel kannst du dir effektiv leisten, um einen Neukunden zu gewinnen?
Und noch wichtiger: Kannst du mehr ausgeben als der Wettbewerber, der auf dieselbe Zielgruppe bietet?
Wenn dir die Brand gehört, kennst du diese Rechnung als Cashflow-Frage: Jeder Euro, der im Einkauf verbrennt, fehlt beim Inventar, beim Team, beim Wachstum.
Wenn du Marketing, E-Commerce oder CRM verantwortest, kennst du dieselbe Rechnung aus einer anderen Richtung: Du sollst mit demselben Budget mehr liefern. Dein Kanal-Umsatz soll wachsen, obwohl die Liste stagniert. Und die Zahl, an der du gemessen wirst, hängt an Plattformen, die du nicht kontrollierst. Genau dafür ist diese Seite geschrieben, für beide Rollen, denn das Problem ist dasselbe. Nur die Konsequenz ist eine andere: Beim einen kostet es Marge, beim anderen das nächste Budget-Gespräch.
Dazu kommen die Zwänge, die jede wachsende Brand kennt: Overheads, Inventar und Ad Spend binden Kapital. Du musst am Front-End Geld verdienen, um weiter skalieren zu können. Cashflow ist keine Kennzahl, Cashflow ist die Bedingung.
Nichts ist bitterer, als das bessere Produkt zu haben und trotzdem von einem Wettbewerber verdrängt zu werden, der seine Funnels optimiert hat und sich höhere CPAs leisten kann als du.
Ich wiederhole einen Satz, den die erfolgreichsten Direct-Response-Marketer aller Zeiten geprägt haben, von Dan Kennedy bis Michael Masterson:
Der Satz ist wahr. Denn wer mehr pro Neukunde ausgeben kann als die Konkurrenz, bekommt am Ende alle Kunden.
Jetzt der Kontext der aktuellen Marktlage:
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Chart: CPM-Entwicklung Meta/TikTok der letzten 5 Jahre, steigende Kurve. Alternativ ein Screenshot einer Branchen-Statistik.
Inflation, sinkende Kaufkraft und stündlich wachsender Wettbewerb setzen fast jede Brand unter Druck. Es ist Survival of the Fittest.
Ein Satz, den man heute in jedem E-Com-Call hört: „Ich wünschte, ich hätte die CPMs von vor fünf Jahren.“
Der Satz, den man 2029 hören wird: „Ich wünschte, ich hätte die CPMs von 2026.“
Geld verdienen heißt, die Zeit zu schlagen. Und die Zeit schlägst du im E-Commerce über zwei Wege: Volumen oder Verwertung.
Das Problem mit Volumen: Mehr Einkauf braucht eine profitable Akquisitions-Maschine. Aber die Werbekosten steigen immer weiter, du zielst auf immer kältere Audiences, und Produkt- und Versandkosten steigen parallel. Wenn der Einkauf teurer wird, muss dein CPA sinken, nur damit deine Marge konstant bleibt. Dieses Rennen kannst du über Volumen allein nicht gewinnen.
Der einzige Weg, das Rennen zu schlagen, ist Verwertung. Denn wer aus demselben Traffic mehr herausholt, skaliert profitabler, schneller und mit weniger Risiko.
Und genau da liegt bei fast jeder Brand der größte ungehobene Hebel. Schau dir an, was mit 100 bezahlten Besuchern in einem typischen Shop passiert:
Über 90 von 100 Besuchern, die du bezahlt hast, verlassen den Shop ohne Kauf und ohne Kontakt. Kein Wiedersehen, außer du bezahlst ein zweites Mal für dieselben Menschen.
Dieser Verfall ist der größte Kostenblock deines Marketings, und er taucht in keinem Report auf. Dein ROAS-Dashboard zeigt, was die Käufer gebracht haben. Was die anderen 90+ gekostet haben, zeigt es nicht. Was nicht berichtet wird, wird nicht verantwortet. Was nicht verantwortet wird, wird nicht optimiert.
Das neue Spiel heißt: Wer seinen Traffic am besten verwertet, gewinnt.
Denn wer aus demselben Traffic mehr Umsatz macht, kann höhere CPAs bezahlen als jeder Konkurrent. Er gewinnt beide Spiele gleichzeitig: den Einkauf und die Verwertung.
Genau dafür haben wir ein System gebaut. Und wir haben es bei einigen der bekanntesten Marken im DACH-Raum getestet, bevor wir ihm einen Namen gegeben haben.
DAS MODELL
CORE, die Compound Owned Revenue Engine: der direkte Weg von bezahltem Traffic zu eigenem Profit
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CORE-Schaubild: Traffic fließt links rein, SRO und SPO als zwei Zahnräder, Owned Revenue und CM3 kommen rechts raus. Einfache Diagramm-Grafik in eurer CI.

Kurz zum Kontext: Ich bin Thomas Möllers, Gründer von chatmarks. Wir haben in den letzten Jahren die Signup- und Owned-Channels einiger der bekanntesten Marken im DACH-Raum gebaut und betrieben. Dazu gehören:



CORE ist das System, das aus dieser Arbeit entstanden ist. Verdichtet aus dokumentierten Tests in echten Kundenkonten, nicht aus Meinungen.
CORE ist die Standard-Vorgehensweise, mit der wir sicherstellen, dass jede Brand das Maximum aus ihrem bestehenden Traffic holt. Sie erzeugt einen datengetriebenen Prozess für Entscheidungen mit der höchsten Erfolgswahrscheinlichkeit und reduziert das Risiko von Fehlschlägen auf ein Minimum.
Das ganze System beruht auf einer Gleichung, die auf eine Serviette passt:
Zwei Hebel, die sich multiplizieren: Sign-up Rate Optimization × Subscriber Profit Optimization.
Alles, was wir tun, zahlt auf einen der beiden ein. SRO (Signup Rate Optimization) maximiert, wie viele deiner Besucher zu eigenen Kontakten werden. SPO (Subscriber Profit Optimization) maximiert, wie viel Profit jeder dieser Kontakte erzeugt. Über jeden Hebel zwischen Besucher und Deckungsbeitrag.
So kaufst du dir einen unfairen Vorteil gegenüber jedem Wettbewerber, der weiter nur über den Einkauf von Reichweite skaliert.
Der Prozess dahinter besteht aus drei Aktivitäten. Hier ist jede einzelne im Detail, inklusive der Zahlen, die dabei herauskommen:
Wie viel Umsatz bei dir monatlich unverwertet verfällt, rechnen wir live aus deinem CRM.
AKTIVITÄT 1
Der CORE Scan: Erst messen, dann optimieren
Wir validieren deine Datenbasis und ziehen aus deinem CRM die echte Signup-Rate, das Netto-Listenwachstum, die Opt-in-Quellen und den gemessenen Umsatz pro Kontakt. Klaviyo, Emarsys, Salesforce, systemunabhängig.
Eine Zahl: wie viel Euro bezahlte Reichweite bei dir monatlich unverwertet verfällt. Plus dein CORE Score, also wie viel Prozent des möglichen Owned Revenue du heute realisierst. Baseline, Business Case und Messlatte in einem.
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Screenshot einer anonymisierten CORE-Scan-Seite: die große Verfall-Zahl plus CORE-Score-Donut. Zeigt, wie das Ergebnis-Dokument aussieht.
In der aktuellen Marktlage gewinnt, wer seine Daten besser nutzt als der Wettbewerb. Und dein Shop produziert den ganzen Tag wertvolle Datenpunkte:
- →Wie viele Besucher zu Kontakten werden, pro Entry Point, pro Device, pro Traffic-Quelle
- →Welche Anmelde-Quellen echtes Listenwachstum bringen und welche nur Karteileichen
- →Wie viel Umsatz ein Kontakt wirklich erzeugt, gemessen statt gefühlt
- →Und an welcher Stelle der Anmeldestrecke Besucher abspringen
Das Problem: Die meisten Brands kennen ihren ROAS auf zwei Nachkommastellen. Aber frag im nächsten Meeting nach der Signup-Rate, und es wird still. Die Zahl, die entscheidet, wie viel von jedem Werbe-Euro im Unternehmen bleibt, kennt fast niemand.
Dazu kommt: Viele Organisationen haben gar keine belastbaren Daten, oder ihre Daten sind fehlerhaft. Falsche Attributionsfenster, kaputtes Form-Tracking, Doppelzählungen. Deshalb validieren wir die Datenbasis, bevor wir eine einzige Empfehlung aussprechen. Die Baseline, auf die wir später unsere Garantie geben, muss sauber sein.
Dafür schauen wir auf drei Datenebenen:
- 1.Entry-Point-Daten (vor der Anmeldung): Welche Formate laufen, wie sie triggern, was sie konvertieren, wo sie feuern und wo sie stören.
- 2.CRM-Daten (bei der Anmeldung): Echte Signup-Rate gegen Shop-Traffic, Netto-Wachstum inklusive Abmeldungen und Suppressions, Kanal-Abdeckung pro Kontakt.
- 3.Umsatzdaten (nach der Anmeldung): Attribuierter Umsatz pro Kontakt, pro Quelle, pro Kanal. Die Zahl, die aus einer Rate einen Business Case macht.
Alle drei Ebenen zusammen ergeben deinen Verfall in Euro. Ein Beispiel mit typischen Werten:
Dieser Traffic ist schon da. Er ist schon bezahlt. Die einzige Frage ist, ob er verwertet wird. Der Scan beantwortet sie mit deinen Zahlen statt mit unseren. Du siehst deine Zahl, bevor du einen Euro ausgibst.
Und wenn du die Entscheidung nicht allein triffst: Genau diese Zahl ist das Dokument, mit dem du intern jedes Budget-Gespräch gewinnst. Ein bezifferter Verfall aus dem eigenen CRM schlägt jede Agentur-Präsentation.
Deine Baseline steht nach dem Scan. Danach weißt du, was ein Test dir wert ist.
AKTIVITÄT 2
SRO: Aus Reichweite werden eigene Kontakte
Systematisches Testing aller Entry Points: Popups, Banner, Bubbles, On-Site-Kampagnen. Getestet werden Trigger, Formate, Timing, Wording und Incentives. Immer als kontrolliertes Experiment gegen deine Bestandsvariante.
2 bis 3× mehr eigene Kontakte aus demselben Traffic. Gewinner gehen sofort live und arbeiten ab Tag eins. Multi-Channel von Anfang an: E-Mail- und WhatsApp-Opt-in aus einem einzigen Anmeldevorgang.
Fast jede Brand, von der Shopify-Marke bis zum Enterprise-Shop, hat denselben Zustand: Das Popup wurde einmal gebaut, beim Launch, und seitdem nie wieder angefasst. Es ist der einzige Mitarbeiter im Unternehmen, der nie eine Zielvereinbarung bekommt.
Wenn doch mal jemand etwas ändert, passiert es auf einem von zwei Wegen:
1. Beim Wettbewerber abschauen. Design und Wording werden von der Konkurrenz kopiert, ohne zu wissen, ob die ihre Variante jemals getestet hat. Meistens hat sie es nicht.
2. Nach Bauchgefühl ändern. Jemand im Team findet das Popup „zu aggressiv“ oder den Rabatt „zu hoch“, die Änderung geht live, und niemand kann hinterher messen, was sie gebracht oder gekostet hat.
In beiden Fällen werden Ressourcen investiert, um willkürliche Änderungen umzusetzen, deren Wirkung sich nicht sauber analysieren lässt. Hier ist der bessere Weg:
Aus dem CORE Scan wissen wir, wo der Hebel liegt. Daraus leiten wir Test-Hypothesen ab, priorisiert nach Hebelgröße und Aufwand, und messen sie im kontrollierten Experiment. Erst die Testergebnisse zeigen, was bei deiner Zielgruppe wirklich funktioniert:
- →Warum melden sich deine Besucher an? Was ist der Anreiz, der sie wirklich bewegt?
- →Warum melden sie sich nicht an? Stört der Zeitpunkt, das Format, das Wording, die Hürde im Formular?
- →Und welcher Entry Point gehört zu welchem Besucher-Typ?
Der letzte Punkt ist die Signal-Logik: Der kalte TikTok-Erstbesucher, der wiederkehrende Warenkorb-Abbrecher und dein Bestandskunde brauchen nicht dasselbe Popup. Ein Beispiel aus der Praxis: Bei Jack Wolfskin gewann das Ersparnis-Wording mit bewusst exklusiv gehaltener Community-Positionierung. Dieselbe Mechanik wäre für eine junge D2C-Marke mit kalter TikTok-Audience die falsche, dort zieht der direkte, greifbare Erstkauf-Anreiz. Was wo gewinnt, entscheidet der Test, nicht der Geschmack.
Wie groß die Hebel in scheinbaren Kleinigkeiten sind, zeigt ein echtes Protokoll:
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Vorher/Nachher-Screenshot des BLACKROLL-Popups (nach Freigabe): links Bestandsvariante, rechts Gewinner-Variante, Ergebnis-Zeile darunter.
Zwei Wörter. Und das war nicht mal der größte Treffer. Im selben Konto brachte eine geänderte Trigger-Zeile 16 % mehr Anmeldungen und 33.400 € Mehrumsatz pro Monat.
Warum funktioniert das so zuverlässig? Weil getestete Varianten gegen ungetestete antreten. Der Erfolg eines Testing-Programms hängt dabei an genau zwei Faktoren:
- 1.Testing Velocity: Wie viele saubere Tests du in einer gegebenen Zeit durchführst.
- 2.Testing Success: Wie viel Uplift gewonnene Tests tatsächlich bringen.
Die meisten Shops und viele Agenturen scheitern an beidem. Sie testen zu selten, weil jeder Test ein Projekt ist statt ein Prozess. Und sie werten falsch aus: keine Kontrollgruppe, keine Signifikanz-Schwelle, Tests werden beim ersten grünen Ausschlag gestoppt. Das Ergebnis sind False Positives. Änderungen gehen live im Glauben, den Umsatz zu steigern, während sie ihn in Wahrheit senken. Solche Testing-Programme produzieren keine verlässlichen Daten, binden Ressourcen und gehören in die Tonne.
Deshalb laufen bei uns zwei Systeme parallel:
- 1.Die Testing-Maschine für Quantität: Ein strukturierter Prozess, mit dem wir 3 bis 5 Tests in 90 Tagen sauber durchziehen, mit effizientem Zeitaufwand. Konzeption, Design, Copy und Implementierung komplett durch uns. Dein Aufwand: Zugänge und Freigaben.
- 2.Das Messdesign für Qualität: Kontrollgruppe, Signifikanz, dokumentierte Protokolle und eine Guard-Metrik auf Umsatz pro Neukontakt, damit nicht das 20-%-Rabatt-Popup jede Rate gewinnt und deine Marge ruiniert. Jedes Ergebnis wird analysiert, festgehalten und fließt in die nächste Hypothese ein.
Und hier ist der Punkt: Jeder kann sich auf deine Website setzen und 100 Popup-Ideen aufschreiben. Das ist nicht schwer. Schwer ist ein datengetriebener Prozess, der aus deinen drei Datenebenen die Ideen mit der höchsten Gewinnwahrscheinlichkeit ableitet und sie verlässlich misst. Das ist der eigentliche Unterschied.
So sieht das dokumentiert aus. Jede Zahl stammt aus einem kontrollierten Test in einem echten Kundenkonto:
2 bis 3× mehr Kontakte aus demselben Traffic. Steigt deine Signup-Rate in 90 Tagen nicht messbar, arbeiten wir kostenlos weiter.
AKTIVITÄT 3
SPO: Aus Kontakten wird wachsender Profit
Wir machen jeden gewonnenen Kontakt systematisch wertvoller: Incentive-Staffelung nach Kaufwahrscheinlichkeit, personalisierte Anreize nach Verhalten und Kaufhistorie. Getestet im selben Messdesign wie alles andere in CORE.
Mehr Umsatz pro Kontakt bei sinkenden Rabattkosten. Das Ergebnis ist die Kennzahl, an der wir uns messen lassen: Profit pro Kontakt, Monat für Monat steigend.
Ein Kontakt ist kein Umsatz. Ein Kontakt ist die Erlaubnis, Umsatz zu erzeugen. Und wie viel Profit daraus wird, entscheidet sich an einer Stelle, die fast niemand rechnet: den Incentive-Kosten.
Der Standard da draußen ist die Gießkanne. 10 oder 15 Prozent für jeden, im Popup, im Willkommens-Flow, in jeder zweiten Kampagne. Einmal eingeführt, traut sich niemand mehr, sie abzuschalten, aus Angst, der Umsatz bricht ein.
Das kostet doppelt. Der Kaufbereite bekommt einen Nachlass, den er nie gebraucht hätte. Verschenkte Marge. Der Zögernde bekommt denselben Anreiz, der ihn nicht überzeugt. Verschenkter Kontakt.
Dabei hat der Profit pro Kontakt nur zwei Stellschrauben: Umsatz rauf, Incentive-Kosten runter. Die Gießkanne dreht beide in die falsche Richtung. Und weil Rabatte direkt aus der Marge kommen, wirkt jeder gesparte Rabatt-Punkt eins zu eins im CM3.
Die Incentive-Staffelung dreht es zurück: Wer ohnehin kauft, bekommt weniger Nachlass. Wer zögert, bekommt den Anreiz, der ihn wirklich bewegt. Wie viel das ausmacht, zeigt eine Beispielrechnung mit typischen Werten:
Staffelung im Beispiel: 40 Prozent kaufbereite Kontakte bei 0 bis 5 Prozent Nachlass, 35 Prozent unentschiedene bei 10 Prozent, 25 Prozent zögernde bei 15 bis 20 Prozent. Bei gleichem Umsatz. Dazu kommt der zweite Effekt: Der Zögernde, den die 10 Prozent vorher kaltgelassen haben, konvertiert mit dem passenden Anreiz überhaupt erst. Mehr Umsatz und weniger Rabattkosten sind kein Widerspruch. Sie sind dieselbe Mechanik.
Deshalb reden wir hier nicht über mehr Kampagnen, schönere Templates oder bessere Betreffzeilen. Wir reden über die Ökonomie jedes einzelnen Kontakts: welcher Anreiz, für welches Segment, zu welchem Zeitpunkt, den maximalen Profit bei minimalen Kosten erzeugt. Getestet und gemessen wie alles andere in CORE, mit Profit pro Kontakt als Leitmetrik im Reporting.
Alles Weitere sind Ausbaustufen auf dieser Basis. Der Kern ist diese Rechnung.
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Zwei Varianten desselben Angebots mit unterschiedlichem Incentive je Segment, zum Beispiel 5 % gegen ein Produkt-Geschenk. Alternativ ein Reporting-Chart: Profit pro Kontakt über Zeit, steigende Kurve.
Profit pro Kontakt statt Rabatt nach Gießkanne. Wir zeigen dir die Rechnung an deinen Zahlen.
DAS ERGEBNIS DES CORE SYSTEMS
Maximale Verwertung, wachsender CM3 und ein Asset, das dir gehört
Der Compound-Effekt aller drei Aktivitäten in schnellen, wiederholten Zyklen:
- →Höhere Signup-Rate führt zu mehr eigenen Kontakten aus demselben Traffic. Mehr Skalierbarkeit ohne mehr Einkauf.
- →Mehr Kontakte liefern mehr Daten. Mehr Daten machen Tests und Personalisierung präziser. Präzisere Tests bringen mehr Kontakte und mehr Profit pro Kontakt.
- →Höherer Profit pro Kontakt erlaubt höhere CPAs im Einkauf. Du gewinnst das Bieter-Spiel, das deine Konkurrenz über Budget zu gewinnen versucht.
Das ist der fundamentale Unterschied zu jedem Ad-Euro: Eingekaufte Reichweite verfällt in dem Moment, in dem du aufhörst zu zahlen. Deine Kontaktbasis wird jeden Monat wertvoller, und sie gehört dir. Kein Algorithmus-Update, keine CPM-Erhöhung, kein Plattform-Entscheid kann sie dir nehmen.
Und weil der Rohstoff schon bezahlt ist, landet der Mehrumsatz fast ungeschmälert im CM3. Kein zusätzliches Media Budget, keine verschenkte Marge, nur mehr aus dem, was schon da ist.
Weniger Abhängigkeit vom Werbekonto. Mehr Umsatz aus Bestehendem. Mehr CM3 unterm Strich.
Wir helfen dir, Signup-Rate, Owned Revenue und CM3 zu maximieren, damit du weiter und profitabler skalieren kannst.
Vereinbare eine Demo und erfahre, wie wir das CORE System in deiner Brand installieren. Wir rechnen live aus deinem CRM, wie viel Euro Reichweite bei dir monatlich verfällt, und du entscheidest mit deiner Zahl, nicht mit unserer.
Die Garantie, ausgeschrieben und ohne Sternchen: Steigt deine Signup-Rate in 90 Tagen nicht messbar, arbeiten wir kostenlos weiter, bis sie es tut. Oder du bekommst jeden Euro zurück. Deine Wahl. Für Gründer heißt das: null Risiko auf dem eigenen Geld. Für Verantwortliche heißt das: eine Freigabe, die du intern nicht verteidigen musst, weil das Risiko bei uns liegt.




